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Online-Magazin #2 - Angebote

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Im Zentrum dieses Magazins stehen die rund 60 Angebote der Klinik Schützen Rheinfelden. Ein spezielles Augenmerk liegt dabei auf dem Behandlungskonzept und der Wirkung von Therapien.

Scrollen Sie bitte weiter und erfahren Sie mehr von
unserem Moderator Matthias Deuber …

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Die Ankunft in der Klinik ist immer ein entscheidender Moment. Das Eintrittsgespräch hat deshalb einen hohen Stellenwert. In diesem Gespräch werden die Patientinnen und Patienten von der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt detailliert über die Diagnose und die Behandlungsmöglichkeiten informiert.

Danach werden gemeinsam mit den Betroffenen die Behandlungsziele festgelegt und es wird ein individueller Therapie- und Behandlungsplan zusammengestellt, der wöchentlich oder nach Bedarf überprüft und angepasst wird.

Durchschnittlich dauert ein Klinikaufenthalt 4 bis 6 Wochen. Die erste Woche dient vor allem dem Ankommen und dem Einleben in der Klinik und erleichtert den Wechsel in das neue Umfeld.
In der Regel wird ab der zweiten Woche das Behandlungsprogramm intensiver – jedoch immer abgestimmt auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Betroffenen …

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Erfahren Sie von Chefarzt Hanspeter Flury mehr über das Behandlungskonzept, das Vorgehen und die Ziele einer stationären Behandlung …

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Als Schlüsselerlebnisse werden Momente bezeichnet, bei denen sich die Selbstwahrnehmung der Patientin oder des Patienten stark verändert. Das kann in einem grossen oder in vielen kleinen Schritten geschehen.

Während einer Therapie können Betroffene häufig an Gefühle anknüpfen, die sie bereits früher, unter Umständen bereits in der Kindheit, an Grenzen gebracht haben. Durch den veränderten Zugang zu diesen Gefühlen werden neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Die Betroffenen lernen, in bekannten Situationen neu zu reagieren.

Anhand von drei Beispielen erfahren Sie auf den folgenden Seiten, wie Schlüsselerlebnisse entstehen und was solche Momente bewirken können …

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Frau Limacher war über Monate schwer depressiv, erschöpft und verzweifelt. Im Laufe der  Behandlung hellte ihre Stimmung auf, ihre Energie und Zuversicht kehrten zurück – und die Hintergründe ihrer Erkrankung wurden ihr deutlich: übermässig hohe Erwartungen an sich selbst und Schwierigkeiten, etwas für sich in Anspruch zu nehmen, hatten sie in die Depression geführt.

Sehen Sie selbst, wie Schlüsselerlebnisse in der Bewegungstherapie Frau Limacher ihre Situation verständlich machten, was sie dadurch bei sich und in ihrem Leben verändern konnte und wie sich ihr Befinden dadurch nachhaltig verbesserte.

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Die Bewegungstherapie befasst sich mit der Körperwahrnehmung und dem eigenen Körperbild.

Bewegung bietet ein Experimentierfeld zum Entdecken von neuen Handlungsformen und um Selbstvertrauen aufzubauen.

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Herr Herzog betreute über Jahre mit viel Engagement grosse und komplexe Architekturprojekte. Die permanent hohen Anforderungen führten im Laufe der Zeit zu einer Überforderung und schlussendlich zu einer Erschöpfung und einem Burnout. Während der Behandlung bemerkte er, wie sehr er sich an äussere und innere Anforderungen angepasst und sich und seine eigenen Interessen vernachlässigt hatte.

Sehen Sie selbst, welche Schlüsselerlebnisse insbesondere in der Gruppentherapie, Herr Herzog erlebt hat und welche Fortschritte sie ihm ermöglichten.

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Einzel-Psychotherapie und Gruppen-Psychotherapie sind die zwei zentralen, sich ergänzenden Therapieformen.

Während in der Einzeltherapie mit Therapeutinnen und Therapeuten intime Themen besprochen werden, bietet die Gruppentherapie viele zusätzliche Aspekte. Hier erfahren Patientinnen und Patienten wie andere Betroffene mit ihrer Krankheit umgehen, sie können sich über ihre eigene Wahrnehmungen austauschen und erhalten unmittelbare Rückmeldungen über ihr Selbstbild.

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Frau Fehse litt über Jahre an Erschöpfung und chronischen Schmerzen und zunehmend an ängstlich-depressiven Verstimmungen. Während ihres Klinikaufenthaltes erkannte sie ihre übermässige Leistungsorientierung und ihr Unvermögen, Gefühle auszudrücken.

Sehen Sie selbst, wie Frau Fehse durch Schlüsselerlebnisse in der Maltherapie lernte, ihre Gefühle auszudrücken, wie sie Freude an Loslassen, Genuss und Entspannung fand und wie dadurch ihre Schmerzen, Ängste und die Depression nach und nach verschwanden.

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In der Klinikbehandlung wirken verschiedene Kräfte zusammen: Die unterschiedlichen Therapien und die vielen intensiven Begegnungen ermöglichen neue Erfahrungen und ein neues Verständnis der Krankheit und der eigenen Lebenssituation.

Während der Behandlung können neue Strategien und Verhaltensweisen im Umgang mit sich selbst und dem Umfeld entwickelt und ausprobiert werden – nach dem Austritt unterstützen dann die daraus gewonnenen Erkenntnisse die Betroffenen bei der langfristigen Verbesserung ihrer Lebensqualität.

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Wie der Eintritt in die Klinik, ist auch der Austritt ein wichtiger Moment. Die Betroffenen verlassen den geschützen Raum. Deshalb wird, gemeinsam mit denPatientinnen und Patienten der Austritt sorgfältig vorbereitet und eine allfällige Weiterbehandlung individuell organisiert.

In Gesprächen mit Angehörigen und mit dem Arbeitgeber wird die zukünftige Lebens-, Wohn- und Arbeitssituation geplant. Bei Bedarf kann beispielsweise eine zusätzliche Unterstützung für den Alltag vorgesehen werden. Dies alles trägt wesentlich dazu bei, dass die in der Klinik erzielten Verbesserungen Bestand haben.

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Auf den folgenden Seiten können Sie sich in Ruhe über alle Angebote der Klinik Schützen Rheinfelden informieren …

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Angebote der Klinik

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Kapitel 6 Alle Angebote

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Kapitel 7 Abklärungen

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Eintrittsgespra%cc%88ch

Therapieplanung 3

Bezugspersonengespra%cc%88ch 3
Kapitel 8 Gesprächstherapien

Pb gespra%cc%88chstherapie
Kapitel 9 Ärztlich-somatische Abklärungen/Behandlungen

Physiotherapien

Psychopharmaka
Kapitel 10 Körperorientierte Spezialtherapien

Bewegungstherapien
Kapitel 11 Weitere Körpertherapien

Ko%cc%88rperorientiert
Kapitel 12 Ausdrucksfördernde Therapien

Gestaltungstehrapien
Kapitel 13 Pferdegestützte Therapie

Pferdegestu%cc%88tzt 3
Kapitel 14 Naturtherapien

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Kapitel 15 Achtsamkeit

Achtsamkeitstherapien
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